Netzwerk Lehre: Digitalisierung der Lehre

Am 27. Oktober 2017 hatte ich die Gelegenheit an einer von swissuniversities organisierten Tagung des Netzwerkes Lehre teilzunehmen. Bereits zum zweiten Mal wurde diese an der Universität Bern durchgeführt. Thema: „Digitalisierung der Lehre“.

Am Vormittag waren zwei längere Referate platziert: Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident Lehre der TUHH sprach eher allgemein was unter digitaler Bildung verstanden wird.

So referenzierte er auf das SAMR Modell , welches mit seinen vier verschiedenen Anwendungsstufen aufzeigt, wie neue Technologien in die Lehr- und Lernprozesse eingebunden werden können, damit sie einen Mehrwert bieten. Einen guten Blogartikel hierzu findet sich hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im zweiten Referat von Prof. Dr. Abraham Bernstein der UZH stand die „Digitial Society Initiative der Universität Zürich im Zentrum. Er fragte sich, „wie wir die Digitalisierung als Welle sehen könne, auf der wir zwar surfen, aber mit welcher wir nicht untergehen“ und stellte drei Forderungen in den Raum: Wir benötigen (1) eine Digital Literacy Ausbildung für alle Fächer, (2) eine angemessene technische Unterstützung der Lehre und (3) Investitionen in interdisziplinäre Forschung und Wissens- und Technologietransfer. Nicht nur die Anzahl der Informatikstudierenden an den Universitäten und Fachhochschulen müssten verdoppelt werden, sondern die anderen Studierenden (und zwar ALLE anderen Studierenden) müssen die Erkenntnisse der Informatik mittragen. In eine ähnliche Richtung geht die Informatik-Ausbildung an den Gymnasien, wie dem Artikel im Tages-Anzeiger vom 28. Oktober 2017 entnommen werden kann. Abgeschlossen wurde der Vormittag von vier kurzen Praxisberichten.

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Medien und Informatik – Lehrplan 21-Einführung

In meiner Funktion als Prorektorin Ausbildung hospitieren ich auch Dozierende in der Lehre. Heute habe ich das Vergnügen, eine Dozentin der Weiterbildung bei einem Einführungskurs für Lehrpersonen in „Medien und Informatik“ zu besuchen. 24 ausgebildete Lehrpersonen, die mit der Einführung des Lehrplans 21 neu auf der Primarstufe Medien und Informatik im Rahmen des Deutsch oder Mathematikunterrichts unterrichten werden, sind versammelt.

 

Beeindruckt bin ich von den Materialien, die unser M+I-Team bereitgestellt hat. Diese sind frei verfügbar auf der MIA-Webseite der Pädagogischen Hochschule Schwyz: http://mia.phsz.ch/MIA/

 

Mein Besuch gilt dem Nachmittag des zweiten Tages. Auch dieses Programm kann öffentlich eingesehen werden: http://mia-primar.phsz.ch/Primarstufe/MedienTag2

Die Lehrpersonen sind an diesem Nachmittag angehalten, ein Medienprojekt zu realisieren. Was das sein könnte, ist ebenfalls auf der Webseite aufgeschaltet: http://mia.phsz.ch/Medienbildung/MedienProjekte

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Begegnungstag Gymnasien – Hochschulen

Am 8. September 2017 fand der erste Zentralschweizer Begegnungstag zwischen Gymnasien und den umliegenden Hochschulen statt. Mit ca. 350 Teilnehmenden war er gut besucht und es wurden viele wertvolle Ateliers angeboten. Ein kommentiertes Tagungsprogramm findet sich hier.

Gemeinsam mit Nicole Wildisen von der KS Seetal bot ich ein Atelier zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien an. Engagiert würde über Vor- und Nachteile von BYOD (Bring your own device) an Gymnasien und Hochschulen diskutiert. Ich selber bin der Überzeugung, dass das Lernen mit digitalen Medien nicht nur seinen festen Platz im Studienalltag haben muss, sondern dass zukünftige Lehrpersonen auch einen medienkompetenten Umgang für den Einsatz der digitalen Tools in ihren zukünftigen Schulklassen erlernen müssen.

 

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Lernwirksame Unterrichtsbesprechungen

Nun ist meine Dissertation doch noch als Buch erschienen und zwar beim Klinkhardt Verlag in der Reihe „Studien zur Professions- forschung und Lehrer- bildung“.

Das freut mich sehr!

 

Entweder kann das Buch gekauft werden (hier der Link zum Verlag) oder man kann es sich als PDF gratis herunterladen. Ich bin eine Verfechterin von OPEN ACCESS

🙂

 

 

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AERA 2017 San Antonio (Texas) | Teil 3

 

Heute, am dritten und letzten Tag an der AERA, standen bei mir zwei Sessions auf dem Programm:

  1. Teacher Discussions of Problems of Practice: Conceptualizing and Investigating „Productive“ Pedagogical Discourse
  2. Reflections on Teachers as Learners: Selective Attention, In-the-Moment Decisions, Affect, and Culture

Bei der ersten war ich selber aktiv und bei die zweite besuchte ich aus Interesse.

Ad 1) Teacher Discussions of Problems of Practice: Conceptualizing and Investigating „Productive“ Pedagogical Discourse

Diese strukturierte Postesession wurde von Aliza Segal von der Ben Gurion Universität aus Israel einberufen.

While most scholars agree that discussions of problems of practice in school-based professional communities are potentially beneficial, we lack a shared understanding of what are the key ingredients that make such talk productive. Likewise, we lack a common language to describe such talk, and a common set of research tools to capture, analyze and eventually measure it. This interactive poster session will bring together scholars from Canada, Israel, the Netherlands, Switzerland, and the United States to look critically at the different ways of theorizing productive talk, and of the concomitant methodologies for studying it. Papers include analyses of representations of practices in teacher talk, leadership and facilitation, methodological issues around coding and measurement, and particular models and practices.

Unser Poster war dort gut platziert und es ergab sich eine lebhafte Diskussion, was unter produktiven, pädagogischen Diskursen zu verstehen sei. Judith Little Warren war als Diskutantin vor Ort.

Wie immer bei solchen Veranstaltungen ist man vor allem damit beschäftigt, die eigene Arbeit vorzustellen und die Zeit fehlt leider, um die anderen wirklich gebührend zu studieren und zu würdigen…

Wen das Poster interessiert: Et voilà! Das Paper zum Poster kann gerne bei mir angefordert werden.

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AERA 2017 San Antonio (Texas) | Teil 2

Die nächsten beiden Session, die ich besuchte, waren die folgenden:

  1. Translating Interactive>Constructive>Active>Passive on Student Engagement Into Practice
  2. Co-Teaching Models for Preservice Teacher Development

Die erstgenannte war eine eingeladene Präsentation von Micheline Chi. Ich kam bereits mehrfach in den Genuss, diese herausragende Forscherin live zu hören und zu sehen, und auch diesmal war es eine Feuerwerk!

Ad 1) Translating Interactive>Constructive>Active>Passive on Student Engagement Into Practice

Sie sprach über das theoretisch gefasste Modell „Interactive>Constructive>Active>Passive“ welches sie bereits im Jahre 2009 veröffentlicht hat (vgl. Text).

ICAP is a domain-general, parsimonious theory that defines and differentiates four ways students can engage cognitively with instruction or instructional materials, often referred to as “active learning.” These four ways or modes of engaging can be identified approximately by students’ overt behaviors, such as collaborating behavior (or Interactive engagement), generating behavior (or Constructive engagement), manipulating behavior (or Active engagement), and attending behavior (or Passive engagement). Based on plausible thinking processes corresponding to each mode of behavior, we can predict that learning is best in the Interactive mode, and worst in the Passive mode. That is, the relative level of learning is in this hierarchical I>C>A>P order.

Was sie beim Referat jedoch weitergehend ausführte, waren zwei Studien, um diese theoretisch gefasste Annahme zu untermauern. Im Sinne von: Can we teach teachers how to promote/elicit greater cognitive engagement from their students?

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AERA 2017 San Antonio (Texas) | Teil 1

Lange war es ruhig auf dem Bildungsfutter… nun aber gibt es wieder etwas zu berichten, denn ich konnte nach San Antonio (Texas) reisen, um am Jahrestreffen 2017 der „American Educational Research Association“ (AERA) Teile meiner Diss zu präsentieren. Wenngleich ich es etwas übertrieben finde, so weit zu reisen für einen dreitägigen Kongress, geniesse ich es, wieder einmal so richtig einzutauchen in die Welt der Wissenschaft. Gerne teile ich einige „Highlights“ (selbstverständlich aus meiner Sicht…), denn an diesem Kongress sind zig-tausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anzutreffen!

Teil 1 meines Kongressberichtes befasst sich mit zwei Sessions mit den folgenden Titeln:

  1. Practice what you teach: International studies of the enactment of practice in teacher education
  2. Mentoring matters – but how?

Unschwer zu erkennen, beschäftigen sich mit der berufspraktischen Ausbildung von Lehrpersonen resp. mit Formen des Lernens während der Schulpraktika.

Ad 1) Practice what you teach

Dieses Symposium wurde von Karen Hammerness geleitet, wobei vor allem Forschende aus Norwegen präsentierten. Discussant war Sharon Feiman-Nemser.

The session shares findings from studies of the enactment of practice in teacher education coursework and program design across diverse settings in Scandinavia, Europe, US and South America, drawing from shared measures across papers.

Vor allem gefallen hat mir das vierte und letzte Referat im Symposium von Auli Toom von der University of Helsinki. Die folgenden drei Forschungsfragen waren leitend: (1) What kinds of classroom events do the student teachers define critical for their learning? (2) What kind of action-related knowledge do the student teachers generate when reflecting on the critical events? (3) To what extent does the quality of the reflected critical events have effect on the quality of student teachers‘ action-oriented knowledge?

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Coaching using Bug-In-Ear device

Eine interessante Dissertation aus dem Jahr 2014 habe ich entdeckt:

Coninx, N. S. (2014). Measuring effectiveness of synchronous coaching using Bug-In-Ear device of pre-service teachers. Retrieved from https://pure.tue.nl/ws/files/22989497/20160528_Coninx.pdf [Stand: 27.1.2017].

Worum geht es?

Schools and teacher preparation programs are acting as professional development schools and are responsible for the guidance of pre-service teachers doing their teaching practice. The school as a learning environment may reduce the gap between practice and theory. There is now more emphasis placed on the school as a learning environment where teachers’
professional learning can be supported. … The aim of this PhD research is to measure the effectiveness of synchronous coaching using bug-in-ear technology (BIE technology). The general research question is: „What are the effects of synchronous coaching using BIE by pre-service teachers?“

The results of this in vivo study supported the hypotheses that the use of structured keywords for delivering immediate performance feedback is more beneficial than the ad hoc mode of delivering performance feedback, in terms of cognitive load and ambiguity for pre-service teachers. In the ad hoc mode, the coach is free in which feedback messages are whispered to the pre-service teacher. Usually this ends up that the feedback messages consist out of more than one sentence. In the structured mode, coach and pre-service teacher always have to select and discuss the keywords in advance that they are going to use, therefore diminishing the chance of ambiguity. By structuring the messages and only using the selected keywords it is expected that cognitive load (i.e. extraneous load) can be reduced.

Die Untersuchung(en) von Coninx zeigen, dass diese strukturierte Vorgehensweise mittels BIE tatsächlich ein synchrones Coaching darstellt, welches die angehenden Lehrpersonen bei ihrer Professionsentwicklung unterstützt. Ein interessanter Ansatz!

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Buchtipp 19: Reflexionen zum Auftrag Pädagogischer Hochschulen

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Ein kleines Büchlein ist eben im hep-Verlag erschienen… Herausgegeben von Evelyne Wannack und Heinz Rhyn zum 10-Jahres-Jubiläum der PH Bern. Die einzelnen Beiträge sind die verschriftlichten Jubiläumsvorträge und das letzte Kapitel umfasst die transkribierte Podiumsdikussion zu Thesen, die Martin Schäfer (Rektor der PH Bern) vorgestellt hat.

 

 

Es liest sich leicht und flüssig und die einzelnen Beiträge fokussieren den vierfachen Leistungsauftrag der Pädagogischen Hochschulen: Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistung und Beratung. Die Übersicht der Kapitel als auch die Einleitung findet sich hier. Das Buch kann gut auch in Ergänzung zu dem bereits früher in demselben Verlag erschienenen Buch „Die Pädagogische Hochschule gestalten“ gelesen werden (vgl. Buchtipp 15), welches von Peter Tremp und Reto Thaler herausgegeben worden ist.

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Buchtipp 18: Meine eigene Dissertation :-)

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Es ist ein schönes Gefühl, dieses Blogposting schreiben zu dürfen, denn heute wurde meine Dissertation als E-Dissertation von der Zentralbibliothek Zürich publiziert und ich darf sie nun auch ganz offiziell hier vorstellen. Sechs Jahre lang habe ich – berufsbegleitend – an der Dissertation gearbeitet, welche im Rahmen einer vom Schweizerischen Nationalfond unterstützten Studie zum „Fachspezifischen Unterrichtscoaching in Lehrpraktika“ unter der Leitung von Prof. Dr. Fritz Staub entstanden ist.

 

Hier die Zusammenfassung:

Unterrichtspraktika gelten gemeinhin als Kernelement zur Entwicklung berufspraktischer Kompetenzen und werden von Lehramtsstudierenden in der Regel als wichtige Lernorte betrachtet, da sie an der Schnittstelle zwischen Studium und Praxis angesiedelt sind und daher die Möglichkeit bieten, theoretische Wissensbestände und situierte Praxiserfahrung zu verknüpfen. Eine Komponente, die wesentlich zu einem gelungenen Praktikum beiträgt und gleichzeitig einen bedeutsamen Einfluss auf das Lernen der Studierenden ausübt, stellt dabei die Betreuung durch Praxislehrpersonen dar. Aus diesem Grund können auch Unterrichtsbesprechungen zwischen Praxislehrpersonen und Studierenden in ihrer Funktion als Plattform für den Austausch über Unterricht als wichtige Lernquellen angesehen werden.
Die Erforschung dessen, wie dieses Lernen konkret vor sich geht und wie Unterrichtsbesprechungen von Praxislehrpersonen gestaltet werden, stand im Zentrum der vorliegenden Studie, die drei Hauptfragestellungen verfolgte: (1) Werden Unterrichtsbesprechungen von Lehramtsstudierenden zum Lernen genutzt? (2) Wie gestalten Praxislehrpersonen Unterrichtsbesprechungen? (3) Bestehen Zusammenhänge zwischen der Gestaltung der Unterrichtsbesprechungen durch die Praxislehrpersonen und dem Lernen der Lehramtsstudierenden? Die Grundlage für die quantifizierenden Gesprächsanalysen bildeten 783 thematisch abgrenzbare Sequenzen, sogenannte „potenzielle Lerngelegenheiten“, die in einer Stichprobe von 61 videografierten Unterrichtsbesprechungen (30 Vorbesprechungen und 31 Nachbesprechungen) zwischen Praxislehrpersonen und Lehramtsstudierenden der Sekundarstufe I identifiziert werden konnten. Als Analyseinstrument diente ein differenziertes Kategoriensystem, das zur Erfassung des Lernens der Studierenden und des Unterstützungsverhaltens der Praxislehrpersonen entwickelt worden war.
Da die Erhebung des Lernens nicht auf Selbsteinschätzungen der Lehramtsstudierenden beruhte, sondern aus einer Aussenperspektive vorgenommen wurde, musste theoretisch begründet werden, wie sich Lernen in Unterrichtsbesprechungen genau zeigt und woran es erkannt werden kann. Entsprechend wurden zwei Gesprächsaktivitäten der Studierenden als eigentliche Lernaktivitäten interpretiert: zum einen sogenannt „anspruchsvolle Reflexionen“ und zum anderen deutliche Äusserungen, welche die Absicht bekundeten, das eigene Unterrichtshandeln zu verändern. Andere Gesprächsaktivitäten wie zum Beispiel das Beschreiben oder Bewerten des eigenen Handelns wurden demgegenüber nicht als Hinweisstellen für Lernen betrachtet. So konnte gezeigt werden, dass die Lehramtsstudierenden knapp ein Drittel der sich bietenden potenziellen Lerngelegenheiten zum Lernen genutzt hatten.
Das Unterstützungsverhalten der Praxislehrpersonen wurde bezüglich dreier Merkmale untersucht: (1) Gesprächsstil und Rolle, (2) modaler Sprachgebrauch und (3) Interaktionsmuster. Die diesbezüglichen Analysen ergaben, dass ein Gesprächsstil, der weniger direktiv gestaltet ist und den Studierenden vermehrt Möglichkeiten bietet, ihre eigenen Themen ins Gespräch einzubringen, das Lernen eher zu unterstützen vermag. Zudem konnte gezeigt werden, dass die Praxislehrpersonen in potenziellen Lerngelegenheiten mit Hinweisstellen für Lernen der Studierenden vermehrt modale Satzkonstruktionen verwendeten und auf diese Weise den Möglichkeitsraum des Gesprächs vergrösserten. Hinsichtlich der Interaktionsmuster konnte ein breit abgestützter Befund erneut repliziert werden: Es sind vor allem dialogische Gesprächssequenzen mit Ko-Konstruktion, die das Lernen der zukünftigen Lehrpersonen besonders fördern.

Quelle:

Futter, K. (2016). Lernwirksame Unterrichtsbesprechungen im Praktikum. Nutzung von Lerngelegenheiten durch Lehramtsstudierende und Unterstützungsverhalten der Praxislehrpersonen. Retrieved from: http://opac.nebis.ch/ediss/20162773.pdf [Stand: 24.9.2016].

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