Beitrags-Archiv für die Kategory 'Medienpädagogik'

Digital Natives – Ureinwohner des WWW

Friday, 26. March 2010 18:13

Anfangs Februar strahlte 3 Sat eine Sendung über die Digital Natives aus, welche ich erst heute in ihrer vollen Länge mir ansehen konnte.

Grob gesagt handelt es sich bei den Eingeborenen des Netzes um die nach 1980 Geborenen. Es sind diejenigen unter uns, die nie in einer Welt ohne Internet, Handys, Videospielen und all den anderen Werk- und Spielzeugen des digitalen Zeitalters gelebt haben.

Folgende Fragen werden in der Sendung unter anderem gestellt und zum Teil auch beantwortet:

  • Wie erziehen digital Eingeborene ihre Kinder? Spiele Werte der analogen Eltern noch eine Rolle? Opfern digital Natives ihre Kinder der digitalen Öffentlichkeit?
  • Das Internet ist der natürliche Lebensraum der nach 1980 Geborenen. Lernen sich auch dort kennen?
  • Welche Forderungen stellen die Netzeingeborenen an ihre Arbeitgeber?

Weiter kann auf der Webseite von 3 Sat nachgelesen werden:

Jede Generation hat ihr Bündel mit sich zu tragen. Die Generation der Digital Natives verfrachtet es in die Cloud. Diskutiert weltweit, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Feiertage Fehlanzeige. Wir sind immer online, vernetzt, am Start! Das Credo der Digitale Natives: „Offline bist du schon noch früh genug!” Dein Leben ist nicht im hier und jetzt, dein Leben ist, wo die anderen sind. Ohne Gruppe – keine Identität, ohne Freunde – geht gar nicht. Überhaupt, Freunde sind nicht im klassischen Sinn als Weggefährten zu verstehen. Sie sind eben online, sie wissen was du gerade machst und manchmal zeigen sie auch, dass sie Anteil an deinem Leben nehmen. Sie kommentieren Aktionen, weisen auf Aktionen anderer hin und helfen tatkräftig mit, bei der kontinuierlichen Aufrechterhaltung eines virtuellen Netzwerkes. Du bist – weil sie sind. Sie sind – weil du bist. Eine fantastische so noch nie dagewesene Definition von Freundschaft und trotzdem für jeden „analogen” Zeitgenossen nur bedingt erfassbar, mehr noch – eher beängstigend.

Mir scheint das Video einen guten Einblick zu geben in die Welt der digitalen Eingeborenen, zu denen ich ja offensichtlich nicht mehr zähle, da ich vor 1980 geboren wurde ;-)

Hier geht’s zur Sendung (auf das Bild klicken):

Und a propos Twitter fällt folgendes Statement:

Twitter wird von einem Prozent der Jugendlichen genutzt… Von den Medien gehypt und bei den Jugendlichen durchgefallen!

Thema: Medienpädagogik, Schule, Web2.0 | Kommentare (1) | Autor: admin

Skype im Klassenzimmer

Friday, 25. December 2009 9:54

Wie sagt man so schön zu dieser Art Blogpostings: Me too ;-)

Via Martin Hofmanns “nextgenerations learning blog“, welcher das Video im Blog Inititative D21 von René Scheppler gefunden hat, nun auch im Bildungsfutter: Skype im Klassenzimmer, der Einsatz von Videotelefonie zur Kommunikation mit anderen Schulklassen.

Thema: Medienpädagogik, Schule, Technik | Kommentare (0) | Autor: admin

Online-Lernjournal der Universität Potsdam

Saturday, 12. December 2009 6:59

Via e-teaching.org stiess ich auf eine neue frei verfügbare Software für ein Online-Lerntagebuch der Universität Potsdam, welche von Prof. Dr. Joachim Ludwig entwickelt wurde. Sie bedarf – so der Entwickler – keiner Einarbeitung und sei selbsterklärend.

In der Ankündigung auf e-teaching.org kann folgendes nachgelesen werden:

Das Online-Lerntagebuch ist eine frei nutzbare Software, die begleitend zu Präsenzlehrveranstaltungen eingesetzt werden kann. In ihren Tagebucheinträgen beantworten die Studierenden von den Lehrenden gestellte Fragen. Dies bringt sie dazu, ihren Lernprozess zu reflektieren, bietet ihnen aber auch die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit denen ihrer Kommilitonen zu vergleichen. So entstehen mit Hilfe der Kommentarfunktion kooperative und selbstgestaltete Lernzusammenhänge. Lehrende können die Bearbeitungszeit der Studierenden über den Fragenumfang und die Fragenschwierigkeit steuern; erfahrungsgemäß liegt der Zeitbedarf für die Studierenden bei durchschnittlich 5 Minuten pro Frage. Durch die Antworten der Studierenden bekommen die Lehrenden wiederum schnelle Rückmeldungen auf die letzte Sitzung. Das Lerntagebuch ist somit auch eine Evaluationshilfe. Darüber hinaus kann es als Mittel für die Erbringung von Studienleistungen (Creditpoints) dienen.

Hier geht es zum Login der Software und hier können mehr Informationen dazu gesichtet werden.

Im folgenden Video erläutert Prof. Ludwig das Online-Lerntagebuch:

Online-Lerntagebuch als Unterstützungsmedium für Lehr-Lernverhältnisse. Ein Interview mit dem Entwickler Prof. Dr. Ludwig from AG eLEARNING on Vimeo.

Und nachfolgend ein Video zur Nutzung des Instrumentes:

Online-Lerntagebuch als Unterstützungsmedium für Lehr-Lernverhältnisse. Screencast zur Nutzungsweise des Online-Lerntagebuchs from AG eLEARNING on Vimeo.

Thema: Didaktik, Hochschullehre, Medienpädagogik | Kommentare (2) | Autor: admin

Wird das Internet gut eingesetzt?

Thursday, 1. October 2009 7:11

Via einen Twitterbeitrag von Michel Kerres stiess ich auf mehrere Videos von Prof. Dr. Sabine Seufert der Universität St. Gallen auf Youtube zu E-Learning in Unternehmen: Der neueste Kurzfilm bezieht sich darauf, ob das Internet in Unternehmen gut eingesetzt wird. Ein kurzes und prägnates Statement von Frau Seufert in drei Punkten:

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EARLI 2009 | Teil 1

Sunday, 30. August 2009 13:18

Die diesjährige EARLI-Konferenz (European Association for Research on Learning and Instruction) fand vom 25.-29. August 2009 in Amsterdam zum Thema: “Fostering Communities of Learners” statt. Über 2000 Teilnehmende waren an der VU University versammelt. Davon waren immerhin ca. 120 aus der Schweiz, was prozentual zur Einwohner/-innenzahl der Schweiz gar nicht so schlecht ist.

Die Tagung war hervorragend organisiert und was mir besonders gefiel, waren einige – zumindest für mich – neue Formate. So gab es neben den gängigen Symposien, Keynotes und Paperpräsentationen auch sogenannte “Roundtables” bei welchen Arbeiten vorgestellt wurden, welche mitten im Prozess sind. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik blieben pro Thema noch fast 45 Minuten um intensiv und in kleinen Gruppen die Fragen der Präsentatorin / des Präsentators zu diskutieren.

Ebenfalls gelungen scheint mir die etwas andere Form der Posterpräsentationen. Waren diese nicht wie sonst üblich alle in einem Raum und man kämpfte sich zu dem Poster durch, das einen interessierte, sondern sie waren thematisch gruppiert, so dass nicht mehr als sechs Poster in einem Raum waren. Nach einer kurzen Sichtung aller Poster wanderte die Gruppe dann geführt von Poster zu Poster und die Ausstellenden hatten fünf Minuten Zeit ihr Poster zu präsentieren. Danach konnte man sich nochmals vertiefter und individuell mit demjenigen Poster auseinandersetzen, welches einen am meisten interessierte. Diese Form ermöglicht es, tatsächlich etwas über die Person, die hinter dem Poster steht zu erfahren und auch einen vertieften Zugang zu den Inhalten zu erhalten und nicht in einem Meer von Menschen und Postern zu “versinken”.

Ein drittes Format waren die Workshops, in welchen man sich 90 Minuten aktiv mit einem Thema, einer Fragestellung oder ganz konkret mit einer neuen Software auseinandersetzen konnte.

Gerne stelle ich nun nachfolgend eine kleine Auswahl der von mir besuchten Veranstaltungen vor. Ich habe mich vor allem auf Themen der Hochschudidaktik und der Lehrer/-innenbildung fokussiert, bin jedoch auch in den einen oder anderen ICT-Veranstanstaltung gesessen. Sowieso hatte ich den Eindruck, aber vielleicht täusche ich mich, dass im Vergleich zu anderen Jahren diesmal viel mehr Sessions zu computer-unterstütztem Lernen und auch zu einigen Web2.0 Applikationen angeboten wurden.Netterweise wurde einem diesmal nicht nur ein Tagungsband ausgeliefert, sondern auf einem USB-Stick auch noch alle Abstracts und Proposals, so dass man sich bestens auf die Referate vor- resp. nachbereiten konnte.

Nun aber zum Inhaltlichen: [...]

Thema: Bildung, Didaktik, Forschung, Hochschullehre, Lehrer/-innenbildung, Medienpädagogik, Schule, Tagungen, Universität, Unterrichtscoaching | Kommentare (0) | Autor: admin

(N)Onliner Atlas 2009

Friday, 3. July 2009 9:41

Berlin, 30. Juni 2009 – Laut (N)ONLINER Atlas 2009 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleichzum Vorjahr um vier Prozentpunkte auf 69,1 Prozent deutlich gestiegen und weist damit diezweithöchste Steigerungsrate der letzten sechs Jahre auf. Gleichzeitig ist der Offliner-Anteil um 3,3 Prozentpunkte auf 26,6 Prozent gesunken. Mit 4,3 Prozent wollen 0,6 Prozent weniger Nutzungsplaner als im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken.

Das sind zentrale Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009, einer Studie der Initiative D21, die bereitszum neunten Mal von TNS Infratest durchgeführt wurde. Jedes Jahr werden in Deutschlands größter repräsentativer Studie zur Internetnutzung die Veränderungen in diesem Bereich detailliert beleuchtet. Mit über 30.000 Interviews dokumentiert der diesjährige (N)ONLINER Atlas Strukturen der Nutzung und Nichtnutzung nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildungsstand oder Beschäftigungund veröffentlicht regionale Vergleiche nach Bundesländern, Regierungsbezirken und Ortsgrößenklassen.

Interessant sind die Entwicklung bei den Geschlechtern resp. Altersgruppen. So ist bei den Frauen eine deutlichere Erhöhung des Anteils der Internetnutzung festzustellen als bei den Männern. Die Internetnutzung nimmt in allen Altersgruppen zu, doch am stärksten bei den 60-69-jährigen. Ich kann mich zudem der Meinung von Sandra Hofhues anschliessen, dass es wenig überraschend ist, dass Männer das Internet häufiger nutzen als Frauen und dass ein Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Berufstätigkeit besteht (das Internet wird weitaus häufiger von Berufstätigen genutzt).

Thema: Medienpädagogik, Web2.0 | Kommentare (0) | Autor: admin

Virtuelle 3D-Welten

Wednesday, 27. May 2009 11:20

Via Ricarda Reimer vom E-Learning Center der Universität Zürich, erfuhr ich von diesem Call, den ich gerne auf meinem Blog platziere:

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Bereits hier habe ich schon einmal über Second Life resp. die Initiativen von Ricarda Reimer bezüglich des Einsatzes von Second Life in der Hochschullehre berichtet.

Nun geht es um den Call der 7. e-Learning Fachtagung der Gesellschaft für Informatik / LERNEN IM DIGITALEN ZEITALTER zum Thema: Virtuelle Welten “3D-Seminar- und Tagungsorte als internationale und hochschulübergreifende E-Learning-Architekturen”. 

Internationalisierung und Hochschulkooperationen – bieten 3D-Umgebungen neuer Felder? Die Sicherung des internationalen fachwissenschaftlichen Diskurses kann über die Durchführung von Tagungen, Konferenzen und Expert/innen-Gesprächen in Präsenz betrieben werden. Jedoch bieten neuen Technologien Erweiterungen für diese klassischen Treffen an. So finden heutzutage schon einige Fachgespräche über Videoconference-Systeme statt. Eine gänzlich andere Form der Begegnung und des Austausches sind durch Avatare in virtuellen Welten zu erzeugen.

Die Organisator/-innen freuen sich über interessierte Referent/-innen aus sowohl Hochschule oder Wirtschaft und Personen, welche gerne von Ihrem heimischen PC aus – in Second Life – in Berlin mitdiskutieren möchten. Selbstverständlich begrüssen sie auch gerne Referent/-innen vor Ort in Berlin ;-)

Thema: Bildung, Hochschullehre, Medienpädagogik | Kommentare (0) | Autor: admin

iPhone Projekt der Schule Goldau

Thursday, 14. May 2009 9:53

Wieder einmal mehr gelingt es Beat Döbeli ein spannendes Projekt zu initiieren: Das iPhone-Projekt an der Projektschule Goldau. 

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Ausgehend von der Tatsache, dass viele Schulen versuchen die ICT-Nutzung im Unterricht zu fördern und gleichzeitig den Schülerinnen und Schülern verbieten, ihre mobilen Computer in die Schule zu bringen, plant Beat Döbeli gemeinsam mit Studierenden und Lehrpersonen ein iPhone-Projekt.  

Schaut man sich dann noch an, was die Handys von Kindern so alles können, so sieht man bald, dass das keine traditionellen Telefone mehr sind. 64% der Handys von Kindern besitzen bereits eine Kamera: Das ist doch ein Potenzial für die Schule! Welch grosser Aufwand war früher nötig, wenn man mit der Klasse ein Fotoprojekt machen wollte: Kameras organisieren, Filme entwickeln lassen, warten, bezahlen. Heute hingegen kann der Klassenlehrer – auch ohne iPhone-Projekt – der Klasse den Auftrag geben, am nächsten Tag das Kamera-Handy mitzunehmen und dann in Zweier- oder Dreiergruppen Fotos zu machen (von der Schulreise, vom Sporttag, für den Fotoroman im Fremdsprachenunterricht, für den Biounterricht etc.)   

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Ich finde dies ein sehr mutiges und zukunftsweisendes Projekt und freue mich zu hören, wie es läuft! 

Thema: Bildung, Didaktik, Lehrer/-innenbildung, Medienpädagogik, Schule | Kommentare (1) | Autor: admin

Buchtipp 02

Thursday, 9. April 2009 10:40

Via das Blog der Pädagogischen Hochschule Zürich (Observatorium) bin ich auf folgendes Dossier aufmerksam gemacht worden, welches unter www.stadt-zuerich.ch/dossier-medienkompetenz als PDF heruntergeladen werden kann.

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Das Dossier Medienkompetenz unterstützt die Lehrpersonen zu einem aktiven Unterricht mit Medien. Ziel ist die Stärkung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern der Volksschule. Das Dossier wurde ergänzend zur Stadtzürcher Kampagne ‹schau genau!› lanciert und von Mitarbeitenden des Fachbereichs Medienbildung der PHZH verfasst. Es zeigt auf, wie die Ziele der beiden Lehrpläne «Medienerziehung» und «Informatik» mit Hilfe von zahlreichen Unterrichtsimpulsen im Klassenzimmer umgesetzt werden können.

Das Dossier Medienkompetenz besteht aus folgenden Teilen: 

  • Das Kapitel Ausgangslage klärt die Bedeutung der Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und zeigt, wie «Medienkompetenz» in der Schule zu fördern ist.
  • Unter Medien als Lernanlässe finden sich drei Grundlagentexte zum pädagogischen Umgang mit Medien und Medienspuren im Unterricht. Die Impulse für den Unterricht stellen zu jeweils einem medienbildnerischen Thema konkrete Unterrichtsideen für verschiedene Schulstufen vor.
  • In einem letzten thematischen Abschnitt, Schule im Aufbruch, richtet sich der Blick auf die Medienbildung im Kontext der gesamten Schule und ihrer Entwicklung.
  • Eine kommentierte Sammlung empfehlenswerter Literatur und Links, die Sie bei der Planung ihres Unterrichts hilfreich unterstützen kann, schliesst das Dossier Medienkompetenz ab. 

Da kann man nur sagen: Viel Spass beim Lesen und Umsetzen :-)  

Thema: Lehrer/-innenbildung, Medienpädagogik, Schule, Web2.0 | Kommentare (0) | Autor: admin

Buchtipp 01

Thursday, 9. April 2009 10:10

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Murbach, G. (2008). Mit Web 2.0 das Internet aktiv gestalten. Ein Arbeitsbuch für das Erstellen von Lernumgebungen mit WebQuests, Weblogs, Wikis, Homepages und webbasierten Übungen. Bern: hep.

Im Zentrum steht das Gestalten von Lernumgebungen und Unterrichtssituationen mit Einbezug der neuen Medien. Darunter fallen Programme für die grafische Darstellung von Informationen, das Erstellen webbasierter Prüfungen genauso, wie die Bearbeitung authentischer WebQuests, das Einrichten eines Weblogs oder die Zusammenarbeit in einem Wiki. Eine kurze Einführung in die Grundlagen der Mediendidaktik nimmt Bezug auf aktuelle Erkenntnisse aus der Lerntheorie und begründet die Lernwirksamkeit der vorgestellten Methoden und Konzepte. Wer noch keine Erfahrungen mit Web 2.0 hat, profitiert in erster Linie von den ausführlichen Anleitungen, erfahrene Lehrpersonen von den vielen didaktischen Anregungen.

Um das Buch zu bestellen: Auf das Bild klicken! 

Thema: Didaktik, Medienpädagogik, Schule, Web2.0 | Kommentare (0) | Autor: admin