Beiträge vom December, 2008

Schöne Weihnachten!

Monday, 22. December 2008 12:27

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Foto: R. Schmid 

SeeqPod – Playable Search

Thema: Diverses | Kommentare (0) | Autor: admin

100 Sekunden Wissen: World Wide Web

Monday, 15. December 2008 2:43

Wer dieses Blog regelmässig liest, kennt meine Vorliebe für die 100-Sekunden-Wissens-Beiträge von Radio DRS 2. Diesmal gehts um nichts geringeres als das World Wide Web! Wissen Sie beispielsweise wie viele Seiten es weltweit gibt? Es sind 51 Milliarden! Unvorstellbare Zahl, genauso unvorstellbare “Rechnungen” haben sich – laut Weibel – auch schon die mittelalterlichen Mönche gestellt, als sie wissen wollten, wie viele Engel auf einer Nadelspitze Platz haben…

Aber hören Sie selbst (auf das Bild klicken).

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Das Internet ist heute Alltag, und doch lässt es sich kaum fassen. Eine einzelne Internetseite ist so etwas wie ein Tropfen im Meer. Und doch: Die Grösse dieses Meeres namens «World Wide Web» lässt sich zumindest schätzen. 100 Sekunden Wissen – von Thomas Weibel.

Thema: Bildung, Medienpädagogik | Kommentare (0) | Autor: admin

Forum ProLehre – Prüfen: Bologna gestalten

Wednesday, 10. December 2008 5:55

Gerne verweise ich auf einen Livestream, dessen Vorträge man sich am 17.12.2009 09:00 bis 14:30 live ansehen kann. Für alle die dann arbeiten, werden die Vorträge auch aufgezeichnet, damit man sie später auch noch normal ansehen kann. Angeboten wird dieses Forum ProLehre von der Universität Kassel und das Programm sieht folgendermassen aus: 

9.00 Uhr Prof. Dr. Alexander Roßnagel Vizepräsident Universität Kassel
9.15 Uhr Vorstellung Servicecenter Lehre Dr. Christiane Borchard, Leiterin
9.30 Uhr E-Assessments: Quantitative Bewältigungsstrategien oder qualitatives Entwicklungspotenzial der Hochschullehre Prof. Dr. Karsten Wolf, Universität Bremen
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr Prüfen: Bologna gestalten – Beiträge aus der Praxis der Universität Kassel      Prüfen vor dem Hintergrund von Bologna Helga Boemans, Abt. Studium und Lehre,Carsten Schwenk, Justiziariat      Selbstgesteuertes Lernen und Prüfen in mathematischen Online-Lernszenarien Prof. Dr. Rolf Biehler, Pascal Fischer, Thomas Wassong, FB 17 (Mathematik)      Studienbegleitende Prüfungen im Rahmen einer Massenveranstaltung Prof. Dr. Jürgen Freimann, FB 07 (BWL)      Portfolio – ein Konzept zum Dokumentieren (und Prüfen) von Studienleistungen Dr. Dirk Stederoth, FB 01 (Philosophie)
12:45-14:30 Mittagsimbiss und Projektmarkt – Präsentationen der E-learning Projekte

 

Das Programm scheint reichhaltig und interessant zu werden, da freue ich mich drauf!
Und hier noch der Flyer zur Tagung:

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Thema: Bildung, Didaktik, Hochschullehre, Medienpädagogik, Tagungen | Kommentare (0) | Autor: admin

PISA-Studie

Wednesday, 3. December 2008 10:37

Einmal mehr möchte ich auf einen 100-Sekunden-Beitrag von Schweizer Radio DRS 2 aufmerksam machen. Diesmal handelt es sich um die PISA-Studie. Doch hören Sie selbst (auf das Bild klicken):

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Mehrere Schweizer Kantone haben die Pisa-Studien von 2006 für sich auswerten lassen. Die Ergebnisse werden jetzt vorgestellt. Was aber hat die Stadt mit dem schiefen Turm mit Bildungspolitik zu tun? Eigentlich gar nichts. 100 Sekunden Wissen – von Katharina Bochsler.

Hier die im Hörbeitrag angesprochen Webseite des Bundes mit den aktuellen Berichten der Kantone:

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Für den Kanton Zürich schrieben Urs Moser und Domenico Angelore den Bericht. Auf S. 6 kann folgendes gelesen werden:

PISA 2006 bestätigte weitgehend die bisherigen Ergebnisse der internationalen Vergleiche in den Jahren 2000 und 2003. Die Schweizer 15-Jährigen gehören in der Mathematik zu den Besten. In den Naturwissenschaften erreichen sie jeweils gute Ergebnisse und am grössten ist ihr Rückstand gegenüber den besten Ländern im Lesen. 

Ab S. 8 kommen dann die Zürcher Leistungen (im Vergleich mit den anderen Kantonen) hervor. Folgende Fragestellungen werden gestellt:

Wie sind die Ergebnisse des Kantons Zürich im nationalen Vergleich zu beurteilen? Wie gross ist der Anteil an Jugendlichen, deren Grundbildung am Ende der obligatorischen Schulbildung ungenügend ist? Wäre das Ergebnis des Kantons Zürich gleich gut, wenn die hohe Quote an Schülerinnen und Schülern in Sonderklassen und Sonderschulen berücksichtigt würde? Sind die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich in den letzten Jahren besser geworden? Zeigen sich besondere Stärken oder Schwächen in den einzelnen naturwissenschaftlichen Kompetenz- und Wissensbereichen? 

Wer dies alles wissen will, kann sich hier den gesamten Bericht ansehen.  

Thema: Bildung, Forschung, Schule | Kommentare (0) | Autor: admin

Online trifft man sich

Monday, 1. December 2008 10:36

Folgenden Artikel der Zeit Online finde ich spannend zu lesen:onlinenutzung-artikel-410.jpg 

Vorgestellt wird die JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MPFS). Dieser ermittelt seit 1998 jedes Jahr das Medien- und Freizeitverhalten von Jugendlichen. Für die JIM-Studie wurden repräsentativ 12 bis 19-Jährige befragt und zwar über alle Schultypen und Schichten sowie gleichermaßen unter Jungen und Mädchen in ganz Deutschland. Der Sozialwissenschaftler Thomas Rathgeb ist Mitautor der Studie und Leiter der Geschäftsstelle des MPFS und wurde von der Zeit Online zur Studie interviewt.

Einzelne Aussagen machen hellhörig:

ZEIT ONLINE: Wie stark sind Jugendliche von den Gefahren des Internets betroffen? Und wie gut können sie damit umgehen? Zum Beispiel mit Mobbing und Belästigungen in Foren, Chats oder Communities?

Rathgeb: Wir haben noch eine zweite, mehr qualitative, allerdings nicht repräsentative Studie (JIM plus) durchgeführt. Darin bestätigt ein Viertel der Jugendlichen, dass in ihrem Bekanntenkreis schon einmal jemand in einer Online-Community fertig gemacht wurde. Über Handys geschieht das weniger. Eher noch in Chats. Laut JIM-Studie haben immerhin 13 Prozent der Chat-Nutzer mit Unbekannten schon einmal unangenehme Erfahrungen gemacht. Explizit nach sexueller Belästigung haben wir jedoch nicht gefragt.

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ZEIT ONLINE: Und wie verantwortungsvoll gehen Jugendliche mit ihren persönlichen Daten um?

Rathgeb: Drei Viertel stellen persönliche Informationen online: Das sind zunächst ganz harmlos ihre Hobbys und Vorlieben. Doch immerhin 60 Prozent stellen Fotos von sich selbst und fast die Hälfte von Freunden und Familie ins Netz. 40 Prozent veröffentlichen ihre Instant Messenger-Adresse, die eigentlich nur für gute Freunde gedacht ist und sogar 26 Prozent ihre E-Mail-Adresse. Das ist sehr unbedarft und hat übrigens nichts mit dem Bildungshintergrund zu tun. Da die Gymnasiasten stärker vertreten sind in den Communitys, sind es gerade sie, die ihre Daten hergeben. Die Hälfte der Jugendlichen wurde in Chats schon nach persönlichen Kontakt-Daten gefragt, und immerhin 20 Prozent der Nutzer haben schon einmal Leute im wahren Leben getroffen, die sie in Chats kennengelernt haben.

Es scheint, dass viele Jugendliche eher unbedarft mit ihren persönlichen Daten umgehen. Interessant wäre zu fragen, weshalb die Jugendlichen dies tun. Mit Absicht oder aus “jugendlichem Übermut”?     

Thema: Bildung, Medienpädagogik, Web2.0 | Kommentare (0) | Autor: admin