Tag-Archiv für » Bildung «

Die Idee der Universität

Saturday, 4. July 2009 5:20

Die Hochschulreform und ihre schreckliche Wirklichkeit “Die Idee der Universität” – Ein Wort an die Ignoranten unter ihren Verächtern: So lautet der Titel eines Artikels welchen Prof. Dr. Ulrich Herrmann (erimitierter Professor für Allgemeine und Historische Pädagogik) am 3. Juli 2009 im Bildungsklick zur Veröffentlich frei gegeben hat.

Worum geht es?

Einleitend hält Herrmann fest, dass Jürgen Habermas bei einem Festakt ein paar Sätze sagte, die das Publikum bewegten:

In jedem Seminar kann ein neues Gesicht auftauchen, ein Student resp. eine Studentin, der/die einen unerwarteten Stein ins Wasser wirft. Das ist das Ausserordentliche des universitären Lebens uns Lernens. Denn er (Habermas) glaube, dass es im Seminar nur so lange mit rechten Dingen zugeht, wie auch der Professor/die Professorin von seinen/ihren Studierenden etwas lernen kann.

Herrmann schliesst aus diesen Sätzen, dass dies – im Jahre 10 von Bologna – Humboldt pur sei und begründet dies in seinem kurzen und klar geschrieben Artikel fogendermassen:
[...]

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Thema: Bildung, Didaktik, Forschung, Hochschullehre, Universität | Kommentare (0) | Autor: admin

Studienfachwahl und motivationale Aspekte

Thursday, 2. April 2009 12:39

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Das Bundesamt für Statistik hat eine neue Publikation veröffentlicht: Studienfachwahl und Hochschulwahl: Motivationale Aspekte. 

In der einleitenden Übersicht heisst es: 

Die vorliegende Analyse befasst sich mit einer Auswahl von Motiven, welche für die Studierenden bei der Wahl des Studienfachs und der Wahl der Hochschule retrospektiv von relevanter Bedeutung waren. Studierende zeichnen sich durch eine Reihe von Merkmalen aus, welche sich auf die Motivation bei der Wahl ihres Studienfaches wie auch der Hochschule übertragen. Bestimmte Merkmale favorisieren sowohl die freie Wahl der Hochschule wie auch die freie Wahl des Studienfaches, andere schränken sie eher ein. Die sich dabei abzeichnenden Motivationsmuster lassen sich sehr gut in die bislang in der Literatur bekannten Konzepte einordnen.   

Und weiter unten:

Die Analyse der Motivationslage bei der Wahl des Studienfachs wie auch der Hochschule ergibt eine Auslegeordnung der Motive auf zwei je dichotom ausgerichteten Dimensionen. So können die zur Begründung der Studienwahl angefügten Argumente auf einer Dimension mit den beiden entgegen gesetzten Polen «intrinsisch motiviert» und «extrinsisch motiviert» situiert werden, jene zur Begründung der Hochschulwahl auf einer Dimension mit den Polen «selbstbestimmt» versus «fremdbestimmt».   

Und:

Frauen wählen ihr Studienfach stärker aufgrund intrinsischer Motive als Männer. Bei den extrinsischen Motiven sind die Männer hingegen stärker vertreten als die Frauen. Männer begründen die Wahl ihrer Hochschule eher mit Argumenten, welche Selbstbestimmung und Autonomie ausdrücken, Frauen tun dies in weniger hohem Ausmass. Jene Argumente, die eher fremdbestimmter Natur sind, werden von den Frauen als wichtiger erachtet als von den Männern. 

Die Autorenschaft schreibt im Fazit der Studie zu Recht, dass im Jahre 2005, in welchem die Umfrage durchgeführt worden ist, die Bolognareform noch nicht soweit fortgeschritten war wie heute. Die Anzahl Studierender, welche sich damals in einem Masterstudiengang befanden war noch nicht ausreichend genug, um umfassende Auswertungen der unterschiedlichen Motivationslagen in Abhängigkeit der Studienstufe zu erlauben. In diesem Jahr wird erneut eine solche Studie durchgeführt: Zudem können dann auch noch Auswertungen zum vertikalen Studienverhalten, also dem Übertritt von der Bachelor- zur Masterstufe untersucht werden, welche Beiträge im Zusammenhang mit motivationalen Aspekten liefern können. Da können wir ja gespannt sein!

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Thema: Bildung, Forschung, Hochschullehre | Kommentare (0) | Autor: admin

200 Empfehlungen Übergang Mittelschule – Hochschule

Tuesday, 13. January 2009 9:38

Erstmals haben mehr als 130 Dozierende und Mittelschullehrpersonen die Schnittstelle zwischen Mittelschule und Hochschule analysiert. Sie legen über 200 Empfehlungen für einen verbesserten Übergang ins Studium vor. Diese «Expertise der Praxis» haben die Zürcher Kantonsschulen, die ETH Zürich und die Universität Zürich am Dienstag, den 13.1.2009, an einer Medienkonferenz vorgestellt.   

Hier finden sich weitere Informationen und hier der Bericht (aufs Bild klicken)!

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Thema: Bildung, Forschung | Kommentare (0) | Autor: admin

Wochenartikel 01 | Dilemma Lehrerberuf

Monday, 12. January 2009 12:11

Obwohl das “Füttern” meines Blogs für mich eindeutig Passion und keine Pflichtübung ist (vgl. zum Thema “Pflichtübung oder Passion” die Masterarbeit von Tamara Bianco), habe ich mir vorgenommen ca. einmal pro Woche einen Artikel, den ich gelesen habe hier vorzustellen und so kurz als möglich zusammenzufassen.Hier also die Nummer 01:Rothland, M. (2008). Das Dilemma des Lehrerberufs sind … die Lehrer? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 11 (3), 1-15.

Lehrpersonen gehören zu den Berufsgruppen, die unter besonders viel Belastung leiden.

Solche oder ähnliche Aussagen sind nach Rothland (2008) nicht nur in der Öffentlichkeit oder den Medien anzutreffen, sondern sie dienen auch als Ausgangspunkt sowie als Begründung intensiver Forschungsbemühungen. Dabei wird auch immer wieder argumentiert, dass Lehrpersonen unter diesen Belastungen leiden. Rothland fragt sich nun, ob die Lehrpersonen besonders leiden, weil ihre Belastungen so hoch und zahlreich sind oder weil sie (die Lehrpersonen) – wie in der Öffentlichkeit zum Teil kolportiert – besonders wehleidig sind.Die empirische Forschung kann laut Rothland (2008) kaum Antworten auf diese Frage(n) geben und zwar deshalb, …

…weil die Konzentration auf das subjektive, arbeitsbezogene Empfinden von Lehrerinnen und Lehrern nicht mit der konzeptionellen und forschungspraktischen Konzentration auf personenbezogene Einflussfaktoren und Folgen im Kontext der Lehrerbelastungsforschung übereinstimme (vgl. ebd., S. 3).

Bislang sind die Ergebnisse einer persönlichkeitspsychologisch dominierten Lehrerbelastungsforschung eher einseitig und kritiklos rezipiert worden. Dies bedeutet für Rothland (2008) also, dass Persönlichkeitsmerkmale für die Erklärungen klar im Mittelpunkt stehen, …

… «gefolgt von Untersuchungen zu den individuellen, mittel- und langfristigen Folgen sowie Forschungsarbeiten, welche die subjektive Wahrnehmungen als belastend wahrgenommener Aspekte der Berufstätigkeit über Selbstauskünfte erfassen» (vgl. ebd., S. 4).

So gerät nach Rothland (2008) also nur eine Seite der Medaille in den “forschenden Blick”, während die andere, welche arbeits- und situationsbezogene Aspekte umfasst, systematisch unterbelichtet bleibt. Daraus folgert Rothland (2008), dass das “Dilemma des Lehrerberufes die Lehrer selbst seien” [resp. die Art und Weise wie Lehrpersonenbelastungsforschung betrieben wird, Anmerkung K.F.] und fordert Forschungszugänge, die sich der Erfassung von strukturellen, berufsspezifischer Merkmale des Arbeitsplatzes Schule und des beruflichen Handelns von Lehrerinnen und Lehrern widmen. Dadurch würde erst eine ausgewogene empirische Basis für eine differenzierte Analyse und Interpretation von Personenmerkmalen sowie Arbeits- bzw. Situationsmerkmalen geschaffen werden, die schliesslich in den Versuch einer Integration beider Betrachtungsweisen münden könne.Quelle:Rothland, M. (2008). Das Dilemma des Lehrerberufs sind … die Lehrer?Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 11 (3), 1-15.   

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PISA-Studie

Wednesday, 3. December 2008 10:37

Einmal mehr möchte ich auf einen 100-Sekunden-Beitrag von Schweizer Radio DRS 2 aufmerksam machen. Diesmal handelt es sich um die PISA-Studie. Doch hören Sie selbst (auf das Bild klicken):

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Mehrere Schweizer Kantone haben die Pisa-Studien von 2006 für sich auswerten lassen. Die Ergebnisse werden jetzt vorgestellt. Was aber hat die Stadt mit dem schiefen Turm mit Bildungspolitik zu tun? Eigentlich gar nichts. 100 Sekunden Wissen – von Katharina Bochsler.

Hier die im Hörbeitrag angesprochen Webseite des Bundes mit den aktuellen Berichten der Kantone:

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Für den Kanton Zürich schrieben Urs Moser und Domenico Angelore den Bericht. Auf S. 6 kann folgendes gelesen werden:

PISA 2006 bestätigte weitgehend die bisherigen Ergebnisse der internationalen Vergleiche in den Jahren 2000 und 2003. Die Schweizer 15-Jährigen gehören in der Mathematik zu den Besten. In den Naturwissenschaften erreichen sie jeweils gute Ergebnisse und am grössten ist ihr Rückstand gegenüber den besten Ländern im Lesen. 

Ab S. 8 kommen dann die Zürcher Leistungen (im Vergleich mit den anderen Kantonen) hervor. Folgende Fragestellungen werden gestellt:

Wie sind die Ergebnisse des Kantons Zürich im nationalen Vergleich zu beurteilen? Wie gross ist der Anteil an Jugendlichen, deren Grundbildung am Ende der obligatorischen Schulbildung ungenügend ist? Wäre das Ergebnis des Kantons Zürich gleich gut, wenn die hohe Quote an Schülerinnen und Schülern in Sonderklassen und Sonderschulen berücksichtigt würde? Sind die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich in den letzten Jahren besser geworden? Zeigen sich besondere Stärken oder Schwächen in den einzelnen naturwissenschaftlichen Kompetenz- und Wissensbereichen? 

Wer dies alles wissen will, kann sich hier den gesamten Bericht ansehen.  

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Thema: Bildung, Forschung, Schule | Kommentare (0) | Autor: admin

Online trifft man sich

Monday, 1. December 2008 10:36

Folgenden Artikel der Zeit Online finde ich spannend zu lesen:onlinenutzung-artikel-410.jpg 

Vorgestellt wird die JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (MPFS). Dieser ermittelt seit 1998 jedes Jahr das Medien- und Freizeitverhalten von Jugendlichen. Für die JIM-Studie wurden repräsentativ 12 bis 19-Jährige befragt und zwar über alle Schultypen und Schichten sowie gleichermaßen unter Jungen und Mädchen in ganz Deutschland. Der Sozialwissenschaftler Thomas Rathgeb ist Mitautor der Studie und Leiter der Geschäftsstelle des MPFS und wurde von der Zeit Online zur Studie interviewt.

Einzelne Aussagen machen hellhörig:

ZEIT ONLINE: Wie stark sind Jugendliche von den Gefahren des Internets betroffen? Und wie gut können sie damit umgehen? Zum Beispiel mit Mobbing und Belästigungen in Foren, Chats oder Communities?

Rathgeb: Wir haben noch eine zweite, mehr qualitative, allerdings nicht repräsentative Studie (JIM plus) durchgeführt. Darin bestätigt ein Viertel der Jugendlichen, dass in ihrem Bekanntenkreis schon einmal jemand in einer Online-Community fertig gemacht wurde. Über Handys geschieht das weniger. Eher noch in Chats. Laut JIM-Studie haben immerhin 13 Prozent der Chat-Nutzer mit Unbekannten schon einmal unangenehme Erfahrungen gemacht. Explizit nach sexueller Belästigung haben wir jedoch nicht gefragt.

Grafik  

ZEIT ONLINE: Und wie verantwortungsvoll gehen Jugendliche mit ihren persönlichen Daten um?

Rathgeb: Drei Viertel stellen persönliche Informationen online: Das sind zunächst ganz harmlos ihre Hobbys und Vorlieben. Doch immerhin 60 Prozent stellen Fotos von sich selbst und fast die Hälfte von Freunden und Familie ins Netz. 40 Prozent veröffentlichen ihre Instant Messenger-Adresse, die eigentlich nur für gute Freunde gedacht ist und sogar 26 Prozent ihre E-Mail-Adresse. Das ist sehr unbedarft und hat übrigens nichts mit dem Bildungshintergrund zu tun. Da die Gymnasiasten stärker vertreten sind in den Communitys, sind es gerade sie, die ihre Daten hergeben. Die Hälfte der Jugendlichen wurde in Chats schon nach persönlichen Kontakt-Daten gefragt, und immerhin 20 Prozent der Nutzer haben schon einmal Leute im wahren Leben getroffen, die sie in Chats kennengelernt haben.

Es scheint, dass viele Jugendliche eher unbedarft mit ihren persönlichen Daten umgehen. Interessant wäre zu fragen, weshalb die Jugendlichen dies tun. Mit Absicht oder aus “jugendlichem Übermut”?     

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Thema: Bildung, Medienpädagogik, Web2.0 | Kommentare (0) | Autor: admin

Lehrer – Autorität oder Prügelknabe

Wednesday, 29. October 2008 17:57

Viele Lehrkräfte sind durch die mannigfaltigen Anforderungen seitens der Schüler, Eltern, Behörden und der Politik überfordert. Eine Flut von Reformen hat das Ihre getan, dass viele Lehrpersonen nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht.

Im «Treffpunkt» erzählen Lehrer aus ihrem Berufsalltag. Ein Student berichtet, warum er sich – allen Unkenrufen zum Trotz – vom Lehrerberuf nach wie vor angezogen fühlt. Und ein Historiker blickt zurück auf die Anfänge der Schule, wo die Welt der Schulmeisters gar nicht so heil war, wie dies heute manchmal scheinen mag.

Radio DRS strahlte am 16. Oktober 2008 einen “Treffpunkt” zum Thema “Lehrer – Autorität oder Prügelknabe” aus. Im Studio diskutierten Bruno Schüep (Sekundarlehrer seit 36 Jahren) und Heinz Bättig (Departementsleiter Primarstufe der PHZH) unter der Leitung von Ladina Spiess.
Mal davon abgesehen, dass offensichtlich nur Männer “Prügelknaben” sein können (zum Glück für mich als Frau…), hat mir die Sendung gut gefallen. Es kommen ganz verschiedene – an der Schule interessierte – Menschen zu Wort. Insgesamt dauert ein solcher “Treffpunkt” zwei Stunden, was mir doch eher lang scheint. Deshalb entschloss ich mich, die Musik und einige Hörer/-innenbeiträge herauszuschneiden. Zwar dauert der Podcast nun immer noch fast eine Stunde, aber vielleicht hört ja mal jemand rein?

Zum Podcast geht es hier!

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Thema: Didaktik, Lehrer/-innenbildung, Unterrichtscoaching | Kommentare (0) | Autor: admin

Warum Lehrpersonen nicht mehr Lehrpersonen sein wollen…

Monday, 6. October 2008 13:51

Im Tages-Anzeiger Magazin vom 4. Oktober war ein Artikel von Martin Beglinger zu lesen mit dem Titel «Warum ich nicht mehr Lehrer bin. Ein Berufsstand verzweifelt an tausend Ansprüchen» (hier). Heute – Montag, 6. Oktober – hat der Artikel bereits 19 Kommentare. Doch was genau ist es, was “Bernhard Lorenz” (richtiger Name der Tages-Anzeiger-Redaktion bekannt) dazu gebracht hat, nicht mehr Lehrer zu sein, obwohl er dies eigentlich als seinen “Traumberuf” bezeichnet? Nachfolgend zwei Zitate aus dem Artikel:

Warum ich trotzdem nicht mehr Lehrer sein will? Das hat mich meine Frau auch gefragt, als ich ihr vor einem Jahr zum ersten Mal sagte: ‹Du, ich kann nicht mehr schlafen. Die Ansprüche von allen Seiten erdrücken mich. Mein Beruf macht mich kaputt.› All die Sprüche über die Lehrer, diese ‹Berufsjammerer in der geschützten Werkstatt›, die ‹Ferientechniker mit ihren dreizehn freien Wochen pro Jahr›: Ich kann sie nicht mehr hören.   

Schwer zu sagen, was anders werden müsste in diesem Beruf. Es ist so vieles und doch vor allem eines: Man müsste die Lehrerinnen und Lehrer endlich wieder ernst nehmen. Also nicht Reform um Reform von oben nach unten durchdrücken und damit die Kluft zwischen Bildungsbürokratie und Schulalltag weiter vergrössern.

Es steht mir nicht zu, die Aussagen von “Bernhard Lorenz” in Frage zu stellen. Der Bericht, bewusst subjektiv verfasst, scheint jedoch vielen Lehrpersonen aus dem Herzen zu sprechen. Sicher, auch ich war einmal Lehrerin und unterrichtete 8 Jahre lang an der Volksschule (sehr gerne!), weswegen ich den Artikel auch mit Interesse las. Und: Auch ich bin heute nicht mehr Lehrerin – wenn auch aus anderen Gründen als “Bernhard Lorenz”. Was ich mich jedoch frage ist: Was läuft schief? Läuft wirklich so vieles schief? Sind der subjektive Einzelbericht und die 19 Kommentare repräsentativ? Und: Wo bleiben die motivierten Lehrpersonen?! Wo arbeiten Bildungspolitiker/-innen, Bildungswissenschaftler/-innen, Lehrerbildner/-innen und Lehrpersonen produktiv und gewinnbringend zusammen?!

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Thema: Diverses, Lehrer/-innenbildung | Kommentare (0) | Autor: admin