Lehrpreis 2011 | Universität Zürich

Bereits zum fünften Mal verlieh die Universität Zürich am Dies academicus einen Preis für hervorragende Lehre, den „Credit Suisse Award for Best Teaching“. Wie jedes Jahr konnten die Studierenden in einer Online-Umfrage ihre Favoritin oder ihren Favoriten während eines 10-tägigen Zeitfensters nominieren. Das Schwerpunktthema lautete in diesem Jahr „Lernmaterialien“, denn Lehren und Lernen wird seit jeher durch didaktisch aufbereitete Lernmaterialien unterstützt und begleitet. Dazu gehören beispielsweise Skripte und Übungsblätter, die seit einigen Jahren vermehrt auch online auf Lernplattformen zur Verfügung gestellt werden. So haben Lernmaterialien grundsätzlich die Funktion, Lernprozesse nachhaltiger zu gestalten, indem sie Ergänzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten zur Präsentation in den Lehrveranstaltungen bieten und Studierende in eine aktive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff involvieren wollen. Es ging also darum, diejenige Dozentin resp. denjenigen Dozenten zu wählen, welcher/welchem es am besten gelingt, mit Lernmaterialien die Lernprozesse der Studierenden zu unterstützen.

Aus einem 10-Vorschlag wurde dann durch das Lehrpreisgremium, bestehend aus drei Studierenden, dem Prorektor der UZH und einem Mitglied der Lehrkommission, Herrn Dr. Christian Utzinger vom Sprachenzentrum der UZH | ETHZ und vom Klassisch-Philologischen Seminar der Philosophischen Fakultät, der Unileitung vorgeschlagen und er erhielt den Preis für seine exzellenten Lernmaterialien.

Wie immer war es mir möglich, mit dem Preisträger ein Interview zu führen und ihn direkt zu fragen, wie man sich seine Lernmaterialen vorstellen kann und welchen didaktischen Mehrwert sie für das Lernen der Studierenden bedeuteten.

Zum Ansehen des Videos aus Bild klicken.

Hier gibt es noch mehr Informationen zum Preisträger.

 

P.S.: Dass alte Sprachen momenten im Trend liegen, beweist folgender Artikel.

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