{"id":376,"date":"2009-09-23T03:15:58","date_gmt":"2009-09-23T09:15:58","guid":{"rendered":"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=376"},"modified":"2009-09-23T03:15:58","modified_gmt":"2009-09-23T09:15:58","slug":"die-lernende-bibliothek-2009","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/die-lernende-bibliothek-2009","title":{"rendered":"Die lernende Bibliothek 2009"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_376 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_376')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_376').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Wie gross ist dieses Problem? Kann man sich dagegen sch\u00fctzen? Und besonders: Welche Rolle kommt dabei den Bibliotheken zu? Das sind zentrale Fragen, die an der Lernenden Bibliothek in Chur diskutiert werden.<\/p>\n<blockquote><p>Die Digitalisierung und das Internet haben Informationsproduktion und -verarbeitung in der Wissenschaft grundlegend ver\u00e4ndert. Die wissenschaftlichen Bibliotheken und Schulbibliotheken jeden Typs sind Pfeiler im verantwortlichen Umgang mit Information. Die ethische Frage danach, was wissenschaftliches Arbeiten beinhaltet und wie es unterst\u00fctzt werden kann, stellt sich ihnen genauso wie ihren Partnern in diesem Prozess: den Verlegern, Gesetzgebern, Hochschulen und voruniversit\u00e4ren Bildungseinrichtungen mit ihren Lehrkr\u00e4ften.<\/p><\/blockquote>\n<p>So hielt zum Beispiel Roland Greubel (Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften W\u00fcrzburg-Schweinfurt ein Referat zum Thema: Vom Fehlverhalten zum Plagiator: F\u00f6rdert das Internet den Wissensklau?<\/p>\n<p>Im Abstract ist nachzulesen:<\/p>\n<blockquote><p>Die moderne Informationstechnik und die zunehmende Digitalisierung von Texten erleichtern fehlerhaftesund unethisches Verhalten bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten. Das Internet erm\u00f6glicht es\u00a0per copy and paste Ausz\u00fcge und Textbausteine f\u00fcr eigene Arbeiten zu \u00fcbernehmen. Zum Plagiator wird\u00a0man, wenn dies ohne Zitation der Quelle geschieht und man den Text als die eigene geistige Leistung\u00a0ausgibt. Der Plagiator ist sich seines Fehlverhaltens oft nicht in ausreichendem Ma\u00dfe bewusst. In\u00a0Fachkreisen wird von 30% und mehr plagiierter wissenschaftlicher Publikationen ausgegangen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Eine Folie hat mir schon noch Eindruck gemacht:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px initial initial;\" title=\"Plagiat\" src=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2009\/09\/Plagiat2.png\" alt=\"Plagiat\" width=\"780\" height=\"583\" \/><\/p>\n<p>Wer sich alle \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Folien ansehen m\u00f6chte, sei auf die Tagungsseite der lernenden Bibliothek verwiesen (<a href=\"http:\/\/www.lernendebibliothek2009.ch\/fachprogramm\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>).<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Via den Infobib stiess ich auf zahlreiche \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Referate der \u00a0&#8222;Lernenden Bibliothek&#8220; der HTW Chur &#8222;Schweizereisches Institut f\u00fcr Informationswissenschaften&#8220; zum Thema &#8222;Wissensklau, Unverm\u00f6gen oder Paradigmenwechsel?\u00a0Aktuelle Herausforderungen f\u00fcr die Bibliothek und ihre Partner im Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens. 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