{"id":916,"date":"2011-04-30T13:04:12","date_gmt":"2011-04-30T11:04:12","guid":{"rendered":"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=916"},"modified":"2011-06-11T13:45:12","modified_gmt":"2011-06-11T11:45:12","slug":"ipad-iannotate-und-der-lauf-der-dinge","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/ipad-iannotate-und-der-lauf-der-dinge","title":{"rendered":"iPad, iAnnotate und der Lauf der Dinge"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_916 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_916')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_916').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Im Bildungsfutter ver\u00f6ffentliche ich ja von Zeit zu Zeit meine Eindr\u00fccke zu Programmen und\/oder Applikationen, welche ich n\u00fctzlich finde (z.B. zum <a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=426\" target=\"_blank\">Passwortgnusch<\/a>, zu <a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=383\" target=\"_blank\">Quassum<\/a>, zu <a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=668\">Mendeley<\/a> etc.). Es geht um die App &#8222;<a href=\"http:\/\/www.ajidev.com\/iannotate\/\" target=\"_blank\">iAnnotate<\/a>&#8222;, welche es erlaubt, PDFs auf dem iPad nicht nur zu lesen, sondern auch zu berarbeiten. Dies ist nun noch keine gewaltige Leistung, aber was die App f\u00fcr mich toll macht ist, dass die M\u00f6glichkeiten der Bearbeitung sehr breit sind: von Kommentaren anbringen, \u00fcber unterstreichen, durchstreichen, farbig markieren (und zwar verschiedene Farben und nicht nur gelb), zu Zeichnungen einf\u00fcgen, Stempel, Fotos, Bilder etc. Klar, dies kann Adobe Professional auch, aber auf dem iPad f\u00fcr unterwegs? Da hat man ja den Desktop gerade nicht immer zur Hand.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mzl.azeymubg.480x480-75.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-917\" title=\"mzl.azeymubg.480x480-75\" src=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mzl.azeymubg.480x480-75.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" srcset=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mzl.azeymubg.480x480-75.jpg 480w, http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2011\/04\/mzl.azeymubg.480x480-75-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ganz selbsterkl\u00e4rend ist die App nicht und auch nicht gratis (CHF 11.-), mit den <a href=\"http:\/\/www.ajidev.com\/iannotate\/support\/contents.html\" target=\"_blank\">Benutzerhandbuch<\/a> kommt man jedoch schnell klar. Ich habe nun alle meine elektronisch erfassten Artikel via den Aij-PDF-Service synchronisiert und kann diese auf dem iPad lesen und v.a. bearbeiten. Die so gekennzeichneten Artikel wandern dann wieder zur\u00fcck in meine Home-Library auf dem Desktop.<\/p>\n<p>Weshalb mir dies so gut gef\u00e4llt? Ich erinnere mich noch gut: Vor ca. 15 Jahren fertigte ich handschriftlich Karteikarten an f\u00fcr meine B\u00fccher und die Artikel, welche ich m\u00fchselig und v.a. zeitaufw\u00e4ndig in Bibliotheken kopiert, und dann zu Hause im H\u00e4ngeregister alphabetisch abgelegt habe. Die Artikel habe ich noch, der Zettelkasten ist l\u00e4ngst entsorgt. Vor ca. 10 Jahren begann ich mit EndNote zu arbeiten: Auch damals gab ich von Hand die relevante Information ein und legte den Artikel in meine H\u00e4ngeregistratur. Seither hat sich sehr viel getan! Keine einzige Referenz wird mehr von Hand eingegeben, die wenigsten Artikel ausgedruckt, alles elektronisch verwaltet und vieles auch nur noch am Bildschirm gelesen. Und eben: mittlerweile auch im Zug auf dem iPad mit Hilfe von iAnnotate.<\/p>\n<p><strong>Nachtrag<\/strong>: Es ist auch m\u00f6glich, ganze B\u00fccher mit iAnnotate auf dem iPad zu lesen. So kaufte ich neulich bei Amazon ein E-Book und lud es auf den Mac hinuter und \u00f6ffnete das Buch mit dem Gratis-Programm &#8222;Kindle&#8220;. Damit das Buch dann aber als PDF abgespeichert werden kann, braucht es den KindleToPDF-Converter, welcher gekauft werden muss f\u00fcr 30 US-Dollar. Achtung: Bei mir funktionierte diese Konvertierung nur, wenn nicht die neueste Version des &#8222;Kindle&#8220; geladen wurde, sondern die Version 1.4 \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Ostern bin ich ja stolze Besitzerin eines EiPad. 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