{"id":1188,"date":"2012-05-28T18:16:05","date_gmt":"2012-05-28T16:16:05","guid":{"rendered":"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=1188"},"modified":"2012-06-03T11:04:19","modified_gmt":"2012-06-03T09:04:19","slug":"bologna-reform-quo-vadis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/bologna-reform-quo-vadis","title":{"rendered":"Bologna-Reform: Quo vadis?"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1188 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1188')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1188').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Die Antort lautet: mehr als zur H\u00e4lfte voll.<\/p>\n<blockquote><p>Denn schneller und umfassender als in den Nachbarl\u00e4ndern wurden in der Schweiz alle akademischen Studienprogramme auf die modulare Architektur mit einem dreij\u00e4hrigen Bachelor und einem daran anschliessenden eineinhalb- resp. zweij\u00e4hrigen Master erfolgreich umgestellt (vgl. S. 3).<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Frage stellt sich demzufolge, welches Viertel noch fehlt und dies will der Bericht aufzeigen: Gemeint ist die vertikale Mobilit\u00e4t zwischen den Universit\u00e4ten und die Durchl\u00e4ssigkeit zwischen den Hochschultypen.<\/p>\n<p>Die CRUS setzte f\u00fcr die Jahre 2009-2011 bei der Weiterf\u00fchrung der Bolognareform drei Schwerpunkte: (1) Studienprogramme und Kompetenzen, (2) Studentische Partizipation und (3) Monitoring. Vor allem interessiert hat mich der erste Punkt bzw. dessen Realisierung. Denn laut Bericht stellt\u00a0die Outcome-Orientierung der Studienprogramme, ein gutes Jahrzehnt nach der Lancierung der Reform, nach wie vor ein Desiderat dar.<\/p>\n<blockquote><p>Auch an den schweizerischen Universit\u00e4ten bleibt dieser Bereich, wie im Rahmen des letzten Monitorings festgestellt werden konnte, entwicklungs- und verbesserungsf\u00e4hig. Nach wie vor stossen die Universit\u00e4ten auf grosse Schwierigkeiten bei der Berechnung des studentischen Arbeitspensums auf der Grundlage definierter Lernergebnisse (vgl. S. 9).<\/p><\/blockquote>\n<p>Und weiter heisst es im Bericht:<\/p>\n<blockquote><p>Eine weit verbreitete Fehlinterpretation der Learning Outcomes als erworbene Kenntnisse statt entwickelte Kompetenzen hatte auch die nationale Studierendenumfrage zu den Studienbedingungen an den Schweizer Universit\u00e4ten von 2008 aufgezeigt. Darin war eine Mehrheit der Befragten der Ansicht, es w\u00fcrden ihnen Learning Outcomes kommuniziert, w\u00e4hrend sich das Verst\u00e4ndnis von Lernzielen auf den thematischen Inhalt der Veranstaltungen beschr\u00e4nkte (vgl. S. 9; zitiert nach CRUS und Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS-UNES (2009): <a href=\"http:\/\/www.vss-unes.ch\/typo3\/fileadmin\/vss_dateien\/Dossiers\/Bologna-Prozess\/rapport_complet.pdf\" target=\"_blank\">Studieren nach Bologna \u201c die Sicht der Studierenden. Resultate der nationalen Studierendenbefragung zu den Studienbedingungen an den Schweizer Universit\u00e4ten<\/a>, Bern, S. 165 f.).<\/p><\/blockquote>\n<p>Nun: diese Diskussion ist \u201c meiner Ansicht nach \u201c auch schwierig zu f\u00fchren. Nur schon die Frage, was denn genau unter &#8222;learning outcomes&#8220; zu verstehen ist, ist nicht trivial, auch wenn beim Glossar der CRUS unter &#8222;Lernergebnisse&#8220; ein einziger Satz steht:<\/p>\n<blockquote><p>Angaben zu Wissen, Verstehen und\/oder F\u00e4higkeiten, die ein Studierender am Ende einer Lernperiode erreicht haben sollte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich werden diese auch an anderen Orten definiert. Zum Beispiel bei den einschl\u00e4gig bekannten Werken wie <a href=\"http:\/\/www.kathrinfutter.ch\/kf\/texte\/guide_de.pdf\" target=\"_blank\">ECTS Users Guide<\/a>, den <a href=\"http:\/\/www.kathrinfutter.ch\/kf\/texte\/DublinDeutsch.pdf\" target=\"_blank\">Dublin Descriptors<\/a> oder dem Nationalen Qualifikationsrahmen <a href=\"http:\/\/www.kathrinfutter.ch\/kf\/texte\/nqf-ch-HS-d.pdf\" target=\"_blank\">nqf.ch\u201cHS<\/a>). So lautet die Definition von &#8222;learning outcomes&#8220; resp. &#8222;Lernergebnissen&#8220; im deutschsprachigen ECTS-User-Guide:<\/p>\n<blockquote><p>Die Lernergebnisse stellen \u00fcberpr\u00fcfbare Aussagen \u00fcber die zu erwartenden Kenntnisse, F\u00e4higkeiten und Kompetenzen von Studierenden dar, die eine bestimmte Qualifikation erlangt oder ein Programm oder einzelne Komponenten desselben abgeschlossen haben. Somit unterstreichen sie die Verbindung zwischen Lehren, Lernen und Beurteilung (vgl. ebd., S. 13).<\/p><\/blockquote>\n<p>Nachtrag vom 3. Juni: Text einer Studentin im NZZ-Blog: <a href=\"http:\/\/campus.nzz.ch\/blogs\/bologna-foerdert-das-denken\" target=\"_blank\">Bologna f\u00f6rdert das Denken<\/a>!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/biblio.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1213\" title=\"biblio\" src=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/biblio.jpg\" alt=\"\" width=\"658\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/biblio.jpg 658w, https:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/biblio-300x187.jpg 300w, https:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/biblio-160x100.jpg 160w\" sizes=\"(max-width: 658px) 100vw, 658px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bologna belastet so lange, bis man sich davon emanzipiert. (Bild: Imago)<\/p>\n<p>Nun steht diese Aussage ja nicht gerade im Widerspruch zu dem, was offensichtlich bei der oben zitierten &#8222;Fehlinterpretation&#8220; angenommen wurde. Tats\u00e4chlich beschreiben &#8222;learning outcomes&#8220; auch die erwarteten Kenntnisse, aber nicht nur, sondern eben auch. Sie beschreiben ebenfalls die zu erwartenden Kompetenzen und F\u00e4higkeiten. Und hier ist nun, meiner Ansicht nach, eben die Schwierigkeit zu sehen, welche viele Dozierende bei der Formulierung haben und welche auch im Zwischenbericht festgehalten ist: &#8222;Die angemessene, nicht zu abstrakte oder umgekehrt zu spezifische Formulierung zu finden\u009d (vgl. Bologna-Monitoring, 2. Zwischenbericht, S. 10). Und was noch erg\u00e4nzt werden k\u00f6nnte mit: Die inhaltslogische und im Rahmen der Curriculumsentwicklung sinnvolle Angabe dessen, wozu die Studierenden durch das Studium bef\u00e4higt werden sollen.<\/p>\n<p>Zum Weiterlesen auf den blauen &#8222;Weiterlesen-Button&#8220; klicken (unten rechts).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dass nun eine Arbeitsgruppe &#8222;Good Practice Learning Outcomes&#8220; (GPLO) eingesetzt worden ist, um konkrete Beispiele zu Learning Outcomes mittelfristig als internetbasierte Sammlung in Bereich der Kompetenzenformulierung einem breiteren Publikum zug\u00e4nglich zu machen, ist sicher hilfreich. Wobei man &#8211; laut Bericht &#8211; davon abgekommen ist, ein Internetforum zu unterhalten, sondern lediglich einige Musterbeispiele publizieren will. Diese sind jedoch zum heutigen Zeitpunkt (28.5.2012) noch nicht im Netz zu finden.<\/p>\n<p>Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die unterschiedlichen Definitionen von &#8222;Lernergebnissen&#8220; und &#8222;Kompetenzen&#8220; im Europ\u00e4ischen Hochschulraum (vgl. ECTS-User-Guide, S. 14\/15):<\/p>\n<p>In Europa werden viele verschiedene Begriffe in Bezug auf Lernergebnisse und Kompetenzen mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen und in leicht abweichenden Referenzrahmen genutzt. In jedem Fall beziehen sich diese jedoch darauf, was die Studierenden nach Abschluss einer entsprechenden Lernerfahrung wissen, verstehen und k\u00f6nnen sollte (vgl. <a href=\"http:\/\/www.crus.ch\/information-programme\/qualifikationsrahmen-nqfch-hs\/der-qualifikationsrahmen\/glossar.html\" target=\"_blank\">Glossar der CRUS<\/a>). Ihre breit gef\u00e4cherte Verwendung ist Teil des allseits bekannten Paradigmenwechsels, der die Studierenden in den Mittelpunkt der Hochschulbildung r\u00fcckt.<\/p>\n<blockquote><p>Innerhalb des Qualifikationsrahmens f\u00fcr den Europ\u00e4ischen Hochschulraum (EHEA \u201c European Higher Education Area) gelten Lernergebnisse (einschlie\u00dflich Kompetenzen) als die Gesamtergebnisse des Lernens. Der Rahmen basiert auf den von der Joint Quality Initiative formulierten Dublin-Deskriptoren. Diese Deskriptoren setzen sich aus generischen Aussagen zu typischen Erwartungen oder Kompetenzebenen von Leistungen und F\u00e4higkeiten zusammen, die sich auf die Bologna-Zyklen beziehen. In diesem Fall wird der Begriff Kompetenz in einem breiteren Sinne zur abgestuften Beschreibung von F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten verwendet (vgl. <a href=\"http:\/\/www.bologna-bergen2005.no\/Docs\/00-Main_doc\/050218_QF_EHEA.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a>).<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Der Europ\u00e4ische Qualifikationsrahmen f\u00fcr lebenslanges Lernen hingegen unterscheidet zwischen Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen. Hier findet die folgende Definition Anwendung: Kompetenz bedeutet die nachgewiesene F\u00e4higkeit, Wissen, Fertigkeiten sowie pers\u00f6nliche, soziale und methodische F\u00e4higkeiten in Arbeits- oder Lernsituationen und f\u00fcr die berufliche und\/oder pers\u00f6nliche Entwicklung zu nutzen. Im Europ\u00e4ischen Qualifikationsrahmen wird Kompetenz im Sinne der \u00dcbernahme von Verantwortung und Selbstst\u00e4ndigkeit beschrieben. In diesem Fall wird der Begriff Kompetenz in einem engeren Sinn als F\u00e4higkeit zur Umsetzung von Wissen in die Praxis verstanden (vgl.<a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/education\/policies\/educ\/eqf\/rec08_en.pdf\" target=\"_blank\"> hier<\/a>).<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>Tuning (Educational Structures in Europe) unterscheidet klar zwischen Lernergebnissen und Kompetenzen, um die unterschiedlichen Funktionen der wichtigsten Akteure innerhalb des Lernprozesses zu verdeutlichen: dem akademischen Personal und den Studierenden\/Lernenden. Im Sinne von Tuning\u009d stellen Kompetenzen eine dynamische Kombination aus Wissen, Verstehen, Fertigkeiten, F\u00e4higkeiten und Einstellungen dar, und es wird zwischen fachlichen und generischen Kompetenzen unterschieden. Die F\u00f6rderung von Kompetenzen bildet das Ziel jedes Lernprozesses und Bildungsprogramms. Laut Tuning\u009d bezeichnen Lernergebnisse das vom Lernenden erreichte Kompetenzniveau. Die Lernergebnisse werden vom akademischen Personal formuliert und sollten idealerweise Beitr\u00e4ge interner und externer Interessenvertreter ber\u00fccksichtigen (vgl. <a href=\"http:\/\/www.unideusto.org\/tuningeu\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>).<\/p><\/blockquote>\n<p>Auch wenn im Kern \u00fcberall dieselbe Richtung gemeint ist, unterscheiden sich doch die einzelnen Definitionen. Dass dies f\u00fcr Dozierende nicht immer einfach nachzuvollziehen ist, ist verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.crus.ch\/information-programme\/qualifikationsrahmen-nqfch-hs\/der-qualifikationsrahmen\/glossar.html\" target=\"_blank\">Glossar der CRUS<\/a> wird &#8222;Kompetenz&#8220; \u00fcbrigens wie folgt definiert:<\/p>\n<blockquote><p>Die F\u00e4higkeit zur angemessenen Anwendung von Lernergebnissen in einem bestimmten Zusammenhang (Bildung, Arbeit, pers\u00f6nliche oder berufliche Entwicklung). Kompetenz beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf kognitive Elemente (einschlie\u00dflich der Verwendung von Theorien, Konzepten oder implizitem Wissen). Sie beinhaltet auch funktionale Aspekte (einschlie\u00dflich technischen Fertigkeiten) sowie zwischenmenschliche Eigenschaften (z. B. soziale oder organisatorische F\u00e4higkeiten) und ethische Werte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Kompetenzdefinitionen gibt es noch einige mehr, ich habe in fr\u00fcheren Blogbeitr\u00e4gen schon einmal darauf verwiesen (vgl. <a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=1001#more-1001\" target=\"_blank\">hier<\/a> oder <a href=\"http:\/\/kathrinfutter.ch\/blog\/?p=974\" target=\"_blank\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Nun: was kann f\u00fcr die aktuelle Praxis aus diesen Ausf\u00fchrungen gefolgert werden? Was f\u00fcr Schl\u00fcsse zieht der Zweite Zwischenbericht des Bologna-Monitorings?<\/p>\n<blockquote><p>Die Formulierung von Learning Outcomes bildet nach wie vor eine Herausforderung, wie im Rahmen der verschiedenen Projekte, die in diesem Kapitel beschrieben wurden, festgestellt werden konnte. Die Nachfrage bei den Verantwortlichen in den Universit\u00e4ten hat jedoch aufgezeigt, dass f\u00fcr das Konzept der Outcome-Orientierung ein grunds\u00e4tzliches Verst\u00e4ndnis vorhanden ist. Im Rahmen ihres Koordinationsauftrags wird die CRUS weiterhin den regelm\u00e4ssigen Austausch mit den f\u00fcr Curriculum- und Studienangebotsentwicklung zust\u00e4ndigen Stellen suchen. Dazu geh\u00f6rt wie bisher die Veranstaltung gemeinsamer Workshops und neu die gezielte Ver\u00f6ffentlichung von Einzelbeispielen im Sinn von Good Practices auf der Webseite der Koordination Lehre der CRUS. Die grosse Herausforderung liegt darin, \u00fcber die zentralen Stellen der universit\u00e4ren Verwaltung hinaus auch die Dozierenden in die Aktivit\u00e4ten zu involvieren. Ein Mittel, um dies zu erreichen, ist der verst\u00e4rkte Austausch mit den Didaktikfachleuten in den Universit\u00e4ten, die konkrete Projekte mit den Dozierenden durchf\u00fchren. Die Implementierung des nqf.ch\u201cHS wird Gelegenheit bieten, die Zusammenarbeit universit\u00e4ts\u00fcbergreifend und disziplinenspezifisch in Gang zu setzen (vgl. ebd., S. 17\/18).<\/p><\/blockquote>\n<p>Da bin ich dann auf die Ergebnisse in zwei, drei Jahren gespannt!<\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong><\/p>\n<p>CRUS (2012). 2008-2011: <a href=\"http:\/\/www.crus.ch\/dms.php?id=28266\" target=\"_blank\">Bologna-Monitoring. 2010\/2011 Zweiter Zwischenbericht<\/a>. Bern: Rektorenkonferenz der Schweizer Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte Mai kam der zweite Zwischenbericht bez\u00fcglich der Umsetzung der Bologna-Reform der CRUS (Rektorenkonferenz der Schweizer Universit\u00e4ten) heraus. 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