From Endnote to Mendeley

Es geht mir “ wie den meisten in der Wissenschaft tätigen Personen “ darum, meine (meist gelesenen) Artikel, Bücher, Buchkapitel, Kongressbeiträge etc. so zu ordnen, dass ich immer und jederzeit strukturiert und sicher darauf zugreifen kann…

Seit mehr als fünf Jahren bin ich eine treue Endnote-Nutzerin, bezahle immer wieder viel Geld für ein Upgrade und ärgere mich immer wieder von Neuem, wenn ich die Bibliothek nicht einfach migrieren, sondern zum Teil ganze Sektionen neu benennen muss, weil beim Update dies nicht automatisch geschieht.

Heute nahm ich mir die Zeit die kostenlose „Mendeley“ Desktop und Web-Version kennenzulernen und bin – zumindest bis anhin – begeistert. Alle Endnote-Referenzen konnten problemlos übernommen werden. Viel schöner aber ist die Funktion, PDFs via Drag-and-Drop direkt einlesen zu können und die benötigten Angaben werden automatisch aus dem PDF „herausgelesen“. Ebenfalls schön ist die iPhone-App, so dass ich nun meine Bibliothek immer bei mir habe und zudem auch die Artikel auf dem iPhone im Zug (bei Bedarf) lesen kann. Das Word-Plugin zum Zitieren im Text funktioniert offenbar mit Microsoft 2008 auf dem Mac ebenfalls. [Nachtrag: Habe nun Microsoft 2008 installiert auf dem Mac: „Cite while you write“ als das Erstellen des Literaturverzeichnisses läuft problemlos; beides läuft auch problemlos in Open Office auf dem Mac].

So weit so gut! Falls ich irgendwelche Nachteile finden sollte… werde ich sie hier beschreiben!

Ah ja – Mendeley ist zudem auch ein „social network“ für Wissenschaftler/-innen: Man findet mich also unter: www.mendeley.com/profiles/kathrin-futter oder in der Sidebar des „Bildungsfutters“ den Mendeley-Button anklicken!

Und hier noch ein Einführungsvideo:

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